
Die IT-Disziplin Identity and Access Management (IAM) ist eine Strategie zur sicheren und vertrauensvollen Realisierung IT-gestützter Geschäftsprozesse in Unternehmen.
Der Zweck des Identity and Access Managements ist, die Vielzahl der Kennungen und personenbezogenen Informationen, welche die Anwender für den Zugriff auf Applikationen, Ressourcen und IT-Systeme benötigen, zu reduzieren und nach Möglichkeit in einer einzigen digitalen Identität zusammenzufassen. In diesem Zusammenhang spricht man auch von einem „Single Sign On“ Konzept.
Dies kann etwa mit Hilfe von zentralen Meta-Directories oder Virtual Directories geschehen, die unterschiedliche Ressourcen beziehungsweise Anwenderdatenbanken miteinander verbinden oder aber untereinander abgleichen.
Das hört sich einfacher an, als es in der Praxis ist - was nicht zuletzt auch an den unterschiedlichen Teildisziplinen liegt, die ein umfassendes IAM ausmachen: Dazu gehören unter anderem Zugangskontrolle, Provisioning, Synchronisierung, Berechtigungs- und Passwort-Management, Federation, Auditing sowie Compliance. Daneben wächst die Komplexität eines IAM-Projekts mit der Zahl der davon betroffenen Anwender, vor allem aber der anzubindenden Anwendungen und Systeme.
Mit der Erfahrung aus zahlreichen Projekten im Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP Umfeld sowie entsprechender Qualifikationen stehen Ihnen unsere Consultants bei Ihrem IAM Projekt von der Konzeption bis zur Umsetzung zur Verfügung.